Über mich

Wer ich bin und woher ich komme.

Acht Jahre B2B-Sales bei einem SaaS-Unternehmen. Seit 2022 selbstständig als Coach. Spezialisierung: Pricing und Positionierung für Solopreneure.

Vom B2B-Vertrieb zur Selbstständigen.

Wie aus 800 Sales-Verhandlungen ein Coaching-Geschäft wurde.

Acht Jahre habe ich Software an mittelständische und große Unternehmen verkauft — Sales Manager bei einem deutschen B2B-SaaS-Anbieter. In dieser Zeit habe ich geschätzt 800 Preisverhandlungen geführt. Die meisten gewonnen. Manche bewusst nicht.

Der Wendepunkt kam 2020. Eine Kollegin aus dem Marketing hatte gerade ihre Agentur gegründet und kam zu mir mit der Frage, wie sie ihre Preise kalkulieren soll. Wir setzten uns zusammen, ich gab ihr drei Skripte aus dem Enterprise-Sales und einen Ankerpreis-Vorschlag. Drei Wochen später rief sie mich an: erster Kunde, doppelter Preis, zugesagt.

Das war der Moment. Ich begann nebenher zu coachen, anfangs nur für Bekannte. 2022 habe ich gekündigt und mich selbstständig gemacht. Seitdem arbeite ich ausschließlich mit Solopreneuren.

Marie am Schreibtisch

Coaching, nicht Beratung. Aber auch nicht reines Coaching.

Warum mein Ansatz hybrid ist.

Beratung heißt: Ich kenne das Problem, ich gebe dir die Lösung. Schnell, klar, transaktional. Gut, wenn du eine konkrete Frage hast und schnell weiterkommen willst.

Coaching heißt: Wir erarbeiten gemeinsam, was für dich passt. Du lernst die Mechaniken, damit du sie auch beim nächsten Kunden anwenden kannst, ohne dass ich daneben sitze. Gut, wenn du systematisch besser werden willst.

Ich mache beides, hybrid. In den ersten Sessions gibt es viele konkrete Antworten von mir („Hier sind drei Skript-Varianten für deinen Fall“). Später übernimmst du — ich höre zu, gebe Feedback, korrigiere. Am Ende sollst du dich selbst trainieren können.

Coaching-Gespräch
8
Jahre B2B-Sales bei einem SaaS-Unternehmen
150+
betreute Coaching-Kunden seit 2022
1
Buch in Arbeit, Veröffentlichung Q3/2026

Kundenstimmen

Marie kommt aus dem Vertrieb, das merkt man in jedem Gespräch. Sie redet nicht über Gefühle, sondern über Verhandlungsmechanik. Genau das brauchte ich.

Anika P.Steuerberaterin, Musterhausen

Ich war skeptisch — Coach klang nach Esoterik. War aber komplett anders. Konkrete Tabellen, klare Skripte, direkte Ansage. Wie bei einem Sales-Training, nur für Solo-Handwerker.

Daniel F.Schreinermeister, Musterdorf

Häufig gestellte Fragen

Kann ich anonym ein erstes Gespräch haben?
Ja — der 30-Min-Strategie-Call ist kostenlos und unverbindlich. Du gibst mir nur Name und E-Mail, mehr brauche ich nicht. Wenn wir danach nicht zusammenarbeiten, lösche ich die Daten.
Ist Coaching steuerlich absetzbar?
Ja — für Selbstständige zu 100 % als Betriebsausgabe absetzbar. Du bekommst eine ordnungsgemäße Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer.
Was, wenn wir nach zwei Sessions merken, es passt nicht?
Dann beenden wir das Coaching. Du zahlst nur die bereits durchgeführten Sessions (pauschal 400 € pro Session), den Rest erstatte ich anteilig zurück. Klausel steht im Auftragsvertrag.
Coachst du auch online — oder muss ich nach Berlin kommen?
Alle Programme sind komplett remote (Zoom, Teams oder Whereby, deine Wahl). Vor-Ort-Coachings biete ich nur ausnahmsweise an — mit Reisekostenaufschlag.
Für wen passt dein Coaching nicht?
Wenn du noch keine ersten Kunden hast, ist Pricing-Coaching meist zu früh — erstmal Positionierung klären. Und: Wenn du klare Manifestations- oder Affirmations-Methoden suchst, bin ich falsch. Ich arbeite mit Daten und Skripten, nicht mit Bewusstseinsarbeit.

30 Minuten reichen für die meisten ersten Fragen.

Falls du wissen willst, ob mein Ansatz zu dir passt, ist der kostenlose 30-Min-Strategie-Call der schnellste Weg. Kein Sales-Pitch.